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FC Julbach/Kirchdorf – SV Hebertsfelden II
Aufstellung:
Tor: Fleißig Andreas
Abwehr: Edmaier Jan,Ammer Martin,Seltsam Andi
Mittelfeld: Baumgartner Michael, Laubner Thomas,
Eder Fabian, Weißbrodt Mischa,
Friedlmeier Stephan, Hollböck Michael
Sturm: Zachskorn Christian
Auswechslungen:
55. Min. Ecker Maxi für Hollböck Michael
80. Min. Österreicher Wolfgang für Friedlmeier Stephan
85. Min. Wallner Christian für Zachskorn Christian
Tag der offenen Tür in Kirchdorf
Der SVH fand gut ins Spiel, und konnte erste gute Gelegenheiten für sich verzeichnen. Nach schönem Querpass von Laubner umspielte Zachskorn noch einen Abwehrspieler, schob den Ball aber knapp neben das Tor.
Nach einem schönen Lauf auf der rechten Seite flankte Weisbrodt in die Mitte, Friedlmeier stand als Abnehmer per Kopf parat, der Ball strich jedoch auch Zentimeter am Tor vorbei.
In der 22. Minute war es dann endlich soweit: Nach Balleroberung Laubner spielte dieser auf Baumgartner weiter, dessen Hereingabe nutzte Zachskorn zur verdienten 0:1 Führung.
In der Folge wurde die Heimelf stärker und stellte die Defensivreihe der Bezirksligareserve vor einen arbeitsreichen Nachmittag.
In der 38. Minute dann der Ausgleich für die Gastgeber. Eine Flanke konnte Fleißig nicht festhalten, und landete im eigenen Tor zum 1:1.
In der zweiten Halbzeit dann wieder der bessere Start für die Hebertsfeldener. Nach Vorlage von Zachskorn schob Holböck den Ball überlegt zum 1:2 ein.
Dann kam es Dick für den SVH. In der 50. bzw. 52. Spielminute erzielten die Hausherren den Ausgleich und den Führungstreffer, wobei die Abwehr nicht sonderlich gut aussah.
Jedoch wurde nicht aufgegeben, und durch Kampf und Einsatz wieder ins Spiel gefunden.
Zachskorn mit dem 3:3 und Friedlmeier mit dem 3:4, jeweils nach hervorragender Vorbereitung von Laubner, konnten die Führung wieder herstellen.
Doch es dauerte keine Minute, und schon wieder gelang Julbach/Kirchdorf der Ausgleich zum 4:4 in der 74. Spielminute.
Der überragende Laubner, der an 6 Toren beteiligt war, markierte schließlich mit einem gefühlvollen Heber das 4:5 wieder keine Minute nach dem Ausgleich.
Kurz darauf war es Weisbrodt nach einer Laubner-Ecke, der aus dem Gewühl heraus das Vorentscheidende 4:6 erzielte, endlich war ein 2-Tore-Vorsprung vorhanden.
Den Deckel machte dann der eingewechselte Edeljoker Wallner drauf, der nach schönem Seitenwechsel von Österreicher die Hereingabe von Ecker aus kurzer Distanz über die Linie drückte.
Alles in allem ein verdienter, wenn auch sehr mühsam erkämpfter Sieg des SVH, durch welchen Mann die Reserve der Dietfurter überholen und sich auf den Relegationsplatz vorschieben konnte.
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